Lebensmittel für die Ancianos

Tägliches Essen für Großmütterchen und Großväterchen: das ist in Peru nicht selbstverständlich. Wenn die Familie fehlt, sind die Alten sich selbst überlassen. Es gibt weder Beihilfe noch Rente, sie leben schlichtweg vom Betteln. Bisher war die wöchentliche Zusammenkunft im „Yachayhuasi“ ein Highlight für sie, nicht nur wegen der Gemeinschaft, auch weil es dort eine sichere Verköstigung gab. An den restlichen Tagen mussten sie sich irgendwie durchbringen. Jetzt ist das anders! Eine Patin hat sich für die Verteilung einer täglichen Grundmahlzeit eingesetzt und Paten für die Ancianos gefunden, dank derer jede Woche eine Ration an Haferflocken und Milch verteilt werden kann. Ab 1. März startete die Aktion. Die alten Leute waren außer sich vor Freude: Kein Hunger, das ist eine große Linderung ihrer Not in der letzten Lebensphase! Dank allen Patinnen und Paten, die hier mithelfen!

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